Redspace & Dj Meoz – Dubai EP – 2026

Dubai: Redspace und DJ Meoz entfalten auf Univack eine kraftvolle progressive Reise, assistiert von Martin Fredes

Redspace und DJ Meoz verbinden auf ihrer neuen Univack-EP treibende Clubenergie mit melodischer Weite und emotionalen Zwischenräumen. Drei eigene Stücke und ein Remix zu „Breathe“ von Martin Fredes führen von dichtem Groove über trance-inspirierte Offenheit bis zu einem techno-geprägten Finale. Die Original Mixes und die längeren Clubfassungen erscheinen zunächst in getrennten Ausgaben auf Spotify und Beatport.

Facts
Redspace & Dj Meoz - Dubai EP - 2026

Artist: Redspace, Dj Meoz, Martin Fredes
Country of Origin: RU, UK, AR
Title: Dubai / Breathe / Feel It (EP)
Format: EP, Digital, Stream
Genre: Progressive & Organic House
Label: Univack Records / Split Release
Release Date: 16.10.2026 (Spotify/Beatport)
7 Tracks – 38m 04s

Hi-res 42

Spotify Originals: Hi-res, 24 Bit / 44.1 kHz
Beatport Extendeds: Lossless, 16 Bit / 44.1 kHz

UK-Flag 42

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Review

Redspace und DJ Meoz haben sich für das Projekt „Dubai / Breathe / Feel It“ zusammengetan und am 16. Oktober 2026 eine EP beim Label Univack veröffentlicht. Die EP lotet unterschiedliche Intensitätsstufen und emotionale Zustände zwischen Organic House und Progressive House aus und lässt dabei Raum für experimentelle Manöver. Der musikalische Bogen reicht von melodischer Offenheit über hypnotische Tiefe bis zu körperlicher Clubenergie. Martin Fredes ergänzt die drei Stücke von Redspace und DJ Meoz mit einer eigenen Interpretation von „Breathe“, die das atmosphärische Spektrum um eine weitere Interpretationsvariante erweitert.

Den Auftakt bildet „Dubai“, ein frenetischer, konsequent auf den Club ausgerichteter Track, der sich zunächst in ein organisches Worldmusic-Gewand hüllt. Im weiteren Verlauf übernehmen ein treibender Groove und eine kraftvolle Bassline das Zepter und verstärken den Vorwärtsdrang. Eine breite Palette an Effekten begleitet diese Bewegung, während melodische Motive die Bildwelt und Atmosphäre der Emirate gekonnt aufgreifen. Der Sound pulsiert in einem Kraftfeld aus rhythmischer Dichte und melodischer Kontur und lässt der Energie freien Lauf, ohne seine atmosphärische Wirkung allein dem Druck der tiefen Beats zu überlassen.

Anschließend weitet „Breathe“ den Horizont. Epische, von Trance inspirierte Melodien, subtile Vocal-Fragmente sowie weitläufige Texturen und in den Raum gleitende Soundfahnen stehen für die expansive Seite dieser Veröffentlichung. Während „Dubai“ die Energie bündelt, setzt „Breathe“ auf räumliche und emotionale Ausdehnung. Die Melodik entfaltet eine wunderschöne, erzählerische Wirkung, während die vokalen Fragmente dem Track eine beinahe chillige Aura verleihen. Mit feinen, aber unwiderstehlich gesetzten Hooks und schillernden Spannungsbögen bildet „Breathe“ im Extended Mix einen der funkelnd erhebenden Momente der EP.

Martin Fredes richtet mit seinem Extended Remix einen besonders farbigen Spot auf „Breathe“ und lässt den Track in neuem Licht erscheinen. Sein Remix bewahrt den emotionalen Kern, während stärker ausgearbeitete Soundfahnen und Vocal-Samples eine deutlich größere räumliche Tiefe entfalten. Dabei entsteht ein Soundkosmos, der eine gewisse nostalgische Vertrautheit ausstrahlt. Ein prägnanter Groove und der hypnotische Dancefloor-Charakter setzen neue rhythmische Akzente, während die emotionalen Konturen deutlicher hervortreten. So bleibt die ursprüngliche Ausstrahlung von „Breathe“ erhalten und wird zugleich um eine eigene, atmosphärisch dichte Perspektive erweitert.

Mit „Feel It“ kommt die EP schließlich zu einem sehr intensiven, leicht experimentellen Ausklang. Prägnante Percussion, schwere, bedrohlich wirkende Synths und eine repetitive Grundstimmung formen einen Abschluss, der perfekt mit einem Halloween-Dancefloor im Oktober harmoniert.

Die beteiligten Artists bringen unterschiedliche Erfahrungen in diese Kooperation ein. Redspace gehört laut seiner Biografie zu den gefragten Progressive-House-Artists der Szene und erreichte führende Positionen in den Künstler-Ranglisten der Beatport Top 100 Hype Progressive House Charts. Unterstützung erhielt seine Musik von Armin van Buuren, Paul van Dyk, Hernán Cattáneo, Guy J, Aly & Fila, Nick Warren, Sébastien Léger, John Digweed, Guy Mantzur, Emi Galvan, Mariano Mellino, Korolova, Tony McGuinness von Above & Beyond, D-Nox, Dmitry Molosh, Cosmic Gate, Ferry Corsten, Dosem und Simon Vuarambon sowie weiteren DJs.

DJ Meoz, mit bürgerlichem Vornamen Mirko, lebt in London. Seine Verbindung zur Musik reicht bis in die Kindheit zurück. Techno der Neunzigerjahre und die elektronische Musik der frühen Zweitausender prägten seine Entwicklung. Neben dem Musikhören rückte zunehmend die Gestaltung intensiver Sets für den Dancefloor in den Mittelpunkt. Durch kontinuierliches Üben und das aufmerksame Verfolgen von Radiosendungen und DJ-Mixtapes entwickelte er seine Kenntnisse und Fertigkeiten im DJing weiter. 2019 begann er eine formale Ausbildung in Musikproduktion. In seinen Sets erkundet Mirko progressive elektronische Musik und verbindet klassische Einflüsse mit zeitgenössischen Klängen zu einem immersiven Hörerlebnis.

Der aus Argentinien stammende und in Madrid (Spanien) lebende DJ und Produzent Martin Fredes ist bei Nick Warrens weltweit bekanntem Label „The Soundgarden“ beheimatet. Seine Karriere begann 2019 in Rosario. 2021 folgten sein Debüt im Pacha Barcelona und der Anschluss an das Soundgarden-Team. Sein Remix von Rüfüs Du Sols „Eyes“ erhielt Unterstützung von Nick Warren und Hernán Cattáneo. Seither führten ihn Auftritte nach Argentinien, Uruguay, Mexiko, Spanien, in die Niederlande, die Vereinigten Staaten, nach Kroatien, Ungarn und Sri Lanka sowie nach Ibiza. Zu seinen Stationen gehören das Amsterdam Dance Event, Cova Santa auf Ibiza, NOM Barcelona, Balance in Kroatien und R33 auf Mallorca. Seine Musik erschien auf mehr als 20 internationalen Labels.

Martin stand bereits mit Hernán Cattáneo, Guy J, John Digweed und Eelke Kleijn sowie weiteren Künstlern auf der Bühne. Seine Sets verbinden Progressive House mit emotionalen Momenten und tragen diesen Ansatz auf Tanzflächen rund um den Globus.

Rating

  • Bit-Depth: 24 Bits (Beatport: 16 Bits )
  • Sampling-Rate: 44.1 kHz
  • Sound-Quality
  • Music
  • Quality of Press-Services ( Univack Records (Spain)
  • Original Mix / Radio Edit
  • Extended Mix
4.8

Total (max. 5 Stars)

Tracklist

Spotify – Original Mixes (24 Bits Hi-res)

  1. Dubai (Original Mix) – 124 BPM – A minor – 3:50
  2. Breathe (Original Mix) – 123 BPM – G minor – 2:59
  3. Feel It (Original Mix) – 124 BPM – D-flat minor – 3:30

Beatport – Extended Versions (16 Bits / 44.1 kHz Lossless)

  1. Dubai (Extended Mix) – 124 BPM – A minor – 7:09
  2. Breathe (Extended Mix) – 123 BPM – G minor – 6:17
  3. Breathe (Martin Fredes Extended Remix) – 123 BPM – G minor – 6:55
  4. Feel It (Extended Mix) – 124 BPM – D-flat minor – 7:21

The Bottom Line

Der Reiz der „Dubai“ EP liegt im Wechsel der Perspektiven: „Dubai“ bündelt Bewegung, „Breathe“ öffnet den Raum, Martin Fredes vertieft die emotionale Ebene und „Feel It“ zieht die Spannung wieder an. Gerade die Extended-Fassungen spannen diesen Bogen überzeugend weiter und punkten mit exzellenter Dancefloor-Tauglichkeit – von treibenden Beats über melodische Tiefe bis zum explosiven Finale. Organische Erzählqualität und progressiver Clubsound finden hier wirkungsvoll zusammen.

Die Spotify-Originale liegen nativ in 24 Bit / 44,1 kHz Hi-res vor, die Beatport-Extendeds wie immer in 16 Bit / 44,1 kHz Lossless. Beide Fassungsgruppen überzeugen klanglich mit fein abgestimmten Höhen, sauber konturierten Bässen und klar ausgearbeiteten Mitten. Das Mastering stammt von Integral Bread.

Am 13. November 2026 erscheint die vollständige EP mit allen sieben Tracks auf allen verfügbaren Plattformen. Bei Diensten, die Hi-res unterstützen, wird die Gesamtausgabe auch in Hi-res erhältlich sein.

Listen and Buy
Test-Setup & Wiedergabekette

Studio (Direct 2.1)

Music Server: Melco N1A H60 4TB (Hi-Res)
Streamer: WiiM Ultra
Digital-Verbindung: Supra RCA (koaxial)
DAC: Topping DX5 II
Analog-Verbindung: Supra Cinch
Verstärker: Denon X3600H (Betriebsmodus: Direct 2.1)
Lautsprecher-Kabel: Supra Sword
Front-Lautsprecher: 2 x System Audio SA Mantra 50
Subwoofer-Verbindung: Supra Cinch
Subwoofer: 1 x System Audio Saxo 10

Nearfield & Headphones

Quelle: Melco N1A / Notebook: Acer A5 Windows 11 (Audio-optimiert)
DAC: Cambridge Audio DacMagic Plus
Vorstufe / Kopfhörerverstärker: Auralic Taurus
Kopfhörer 1 (Over-Ear): Audeze EL-8
Kopfhörer 2 (Over-Ear): Beyer Dynamic DT 880 S
In-Ear Monitor 1: Shure SE846 mit ALO MMCX Audio Reference 8 Kabel
In-Ear Monitor 2: Shure SE846 mit FiiO LC-3.5D Kabel

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